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  • »Yvette« ist weiblich

Beiträge: 805

Wohnort: Schweinfurt

1. Operationsdatum: 2001-01-30

Art der 1. OP: Magenband

Operationsmethode: Proximaler Magenbypass

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21

Montag, 14. April 2008, 21:35

Ja, Conny, genau das wird z. B. bei Magenkrebspatienten gemacht.

Ich glaube übrigens nicht, dass der Bypass in Deutschland bereits seit 9 Jahren operiert wird. Meines Wissens nach war Prof. Weiner in Sachsenhausen der Erste, der diese OP ausführte. Ich hatte dann Anfang 2002 bereits die 'Auswahl' zwischen dem Roux und dem Banded Bypass, der dann von ihm insgesamt auch nur 6 oder 7 Mal operiert wurde. Ich habe diese Variante bevorzugt, weil ich in der Familie mehrere Fälle von Magenkrebs habe, und weil so die Möglichkeit bestand, das Magenband, das ich völlig erfolglos bereits Anfang 2001 bekommen hatte, bei Bedarf zur Magenspiegelung zu öffnen. Na ja, hat nichts gebracht; das Magenband war es wohl Leid, ständig ge- und entblockt zu werden, und hat sich in mein Mageninneres zurückgezogen :(

Liebe Grüße

Yvette
Wenn die, die schlecht über mich reden, wüssten, was ich über sie denke, würden sie noch viel schlechter reden!

  • »Conny« ist weiblich

Beiträge: 293

Wohnort: Eifel

1. Operationsdatum: 0000-00-00

Operationsmethode: noch nicht operiert

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22

Montag, 14. April 2008, 23:25

Hallo Yvette!
Ok, bei Magenkrebs, das verstehe ich ja.

Aber insgesamt stelle ich nach dem Thread von Sandro doch für mich die Frage, ob die AC dann überhaupt schon so weit ist und wir nicht alle Versuchskarnikel sind.
Klar muss man mal irgendwo anfangen - nur bin ich jetzt echt verunsichert, ob ich mich dem hingeben möchte.
Klar möchte ich auch endlich von meinen Kilos runter, aber zu welchem Preis???

Ich bin im Übrigen nicht nur schockiert über den Thread sondern auch sehr dankbar - bei all den positiven Postings über die AC auch die negativen Seiten zu hören.
Bisher hatte ich den Eindruck, dass nur Schnuffel aus diesem Forum wirklich nach der AC schlechter dran ist als vorher.

Wer diese Aussage als Aufruf versteht: Immer her mit den Antworten!!! In meiner Entscheidungsfindung möchte ich auf ALLES aufmerksam gemacht werden!!!

LG, Conny :friends:




Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie was man bekommt.

Ramona die Nachteule

Forumsbesitzerin und Ansprechpartnerin für Selbsthilfegruppen in Deutschland

  • »Ramona die Nachteule« ist weiblich

Beiträge: 56 019

Wohnort: Ansbach

1. Operationsdatum: 2000-09-08

Art der 1. OP: Magenband

Operationsmethode: Umbau Magenband -> RNY Magenbypass

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23

Montag, 14. April 2008, 23:44

Hallo Conny, :hallo:

Du wirst immer irgendwie und irgendwo irgendetwas Negatives hören. Das ist völlig normal und sollte/darf auch nicht totgeschwiegen werden. Wir sollten uns aber dennoch die Fragen stellen, welche Alternative wir haben. Eine Leben jenseits des BMI40 hat auch Negatives und davon nicht wenig. Ich persönlich glaube nicht an das ewig weiter operieren, aber ich kann mich auch täuschen. Wie schon geschrieben, ich glaube nicht ... bin mir aber nicht sicher. Welches Leben risikoreicher ist (mit oder ohne OP) muss letztendlich jeder für sich selbst entscheiden, denn letztendlich muss er auch damit leben. Ich habe jetzt 7 1/2 Jahre AC hinter mir, hatte einige Tiefen und möchte dennoch nicht mehr tauschen, denn jetzt fühle ich mich wohl in meiner Haut. Ganz gesund kann ich nie mehr werden, denn meine Arthrose nimmt mir keiner mehr und auch meine Rückenprobleme (Bandscheibe) ist nunmal da - hier hilft nur noch Schadensbegrenzung, was aber sicherlich mit 60 kg einfacher ist als mit 120 kg oder mehr.
Lieben Gruß
:eulendrink:
Ramona



9/2000 -> BMI 44,41 * 9/2009 -> BMI 21 -> 10/2012 -> BMI 24 * 12/2013 -> BMI 23 * 5/2014 -> BMI 24 * 9/2014 -> BMI 25


:spende_forum:

  • »Porri« ist weiblich

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1. Operationsdatum: 2006-12-20

Art der 1. OP: RNY - Magenbypass

Operationsmethode: RNY - Magenbypass

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24

Montag, 14. April 2008, 23:45

Hallo Conny,

irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, so ganz stehst du nicht hinter der AC. Denn es ist schon so, dass es keine so umfangreichen Langzeitstudien zum Bypaß gibt, um SICHER zu wissen, was in 10 oder in 20 Jahren ist.

Ich habe mir die OP lange und gründlich überlegt mit dem Ergebnis, EGAL was hinterher ist und wenn ich dabei ins Gras beise, oder in 10 Jahren mit iregndwelchen Problemen wegen Mangelerscheinungen oder weiß der Geier leben muß, ich mche jetzt die OP. Denn körperlich schlechter konnte es mir nicht mehr gehen als vor der OP.
JETZT geht es mir 1000% besser und wenn ich damit einige Jahre so weiterleben kann, habe ich 1000% dabei gewonnen.

Denn vorher hatte ich NULL Lebensqualität mehr mit dem Gewicht und den körperlichen Beschwerden. Natürlich kann man jetzt fragen, warum ich es dann nicht geschafft habe, abzunehmen. Weil ich esssüchtig bin, weil ich keine Kraft mehr hatte zu kämpfen, weil ich mich aufgegeben hatte...

Conny, überlege dir die OP gut und stehe 100% dazu oder lass es. Denn Schnuffel ist nicht die einzige, die Probleme hinterher hatte. Was ist, wenn du die ersten Monate :kotz:, vll. nie wieder Nudeln oder Fleisch verträgst, eine Lactoseintoleranz entwickelst oder oder????
Du wirst dann damit leben müssen, zwar schlank(er), aber evtl. mit anderen Problemen.

Sei mir bitte nicht böse, aber es soll niemand hier denken, die AC ist ein Spaziergang. Es geht 1000 x gut, aber eben leider nicht immer.

Schöne Grüße von Porri
Größe: 1,50m
Gewicht: 19.12.06: 135,4 kg = BMI 60
31.01.08: 85,4 kg -50 kg
Bypaß-Revision am 29.07.2009 mit 103 kg

  • »Conny« ist weiblich

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1. Operationsdatum: 0000-00-00

Operationsmethode: noch nicht operiert

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25

Dienstag, 15. April 2008, 00:02

Danke Porri und Ramona!
Also, eigentlich stehe ich voll und ganz hinter der AC als Methode an sich. Nur weiß ich eben noch nicht, ob es die richtige Methode für mich ist.

Bei Dir, liebe Porri, muss der Leidensdruck sehr hoch gewesen sein, sonst würdest Du nicht schreiben, dass es Dir egal gewesen ist, was passiert.

Ich frage mich, ob mein Leidensdruck schon "hoch genug" dafür ist.

Aber ging das euch nicht allen so? Vor der Entscheidung für eine solche OP wägt man doch alles ab und beginnt auch einmal zu zweifeln.
Es gibt Momente, in denen bin ich mir sicher, dass es der richtige Weg für mich ist.
Dann, wenn wie letzten Sonntag meine Schwägerin mich anspricht und mich fragt, ob ich denn ein Leben lang auf diverse Dinge verzichten könnte wenn mein Körper mich dazu zwingt, weiß ich nicht, ob ich aus tiefem Herzen "Ja" sagen könnte. Ich kann dann nur antworten, dass mich mein Übergewicht im Prinzip schon zu so vielen Dingen gezwungen hat, dass ich das Gefühl eigentlich schon kenne.

Aber wenn ich dann manches Posting lese, wie sehr sich die Bypässler nach einer OP kasteien müssen um nicht wieder zuzunehmen, frage ich mich weiter, ob DAS nicht dann das gleiche ist wie ohne OP.
Sprich, kann ich das Ziel nicht irgendwie anders erreichen - die Gefahr zuzunehmen besteht also mit oder ohne OP weiter und nimmt uns niemand, nicht einmal die AC...

All das sind Fragen, die mich beschäftigen.

Liebe Porri, bitte verstehe mich nicht falsch. Ich befinde mich eigentlich noch auf meinem Weg zu der Antwort ob AC oder nicht. Von daher kann ich eigentlich noch nicht zu 100 % dahinter stehen. Aber auf meinem Weg dorthin muss ich eben diese ganzen Fragen stellen -auch die, die vielleicht unangenehm sind oder nicht die für mich erhoffte Antwort bringen.
Denn mal ehrlich - wer ist schon so dumm und lässt sich ohne tiefgründige Recherche auf eine OP ein?

Und selbstverständlich würde ich mich niemals einer OP unterziehen, hinter der ich nicht stehen würde.
Aber dazu muss ich kritisch sein, Fragen stellen und auch alle Seiten beleuchten.

Mir ist es nämlich nicht egal, ob ich dabei oder hinterher oder wie auch immer ins Gras beiße!
Ich habe eine Familie und damit Verantwortung zu tragen, die ich sicher auch mit Adipositas tragen kann.

LG, Conny :blumenkuss:




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  • »Yvette« ist weiblich

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26

Dienstag, 15. April 2008, 00:08

Hallo Conny,

ich betrachte die Versuchkarnikeltheorie als absolute Wirklichkeit. Alle paar Wochen hört / liest man von einer neuen OP-Methode, die dann doch wieder in der Versenkung verschwindet und häufig eine Nach-Op oder einen Umbau erfordert.
Habe bis jetzt 9 OP's, davon 4 'richtige' AC-OP's und weitere 5, die ausgelöst wurden durch diese OP's wie: inkarzertiertes, infiziertes Lipom bei epigastrischer Hernie, mehrfache Narbenbrüche (bin 2 x laparoskopisch operiert und 2 x mit großem Bauchschnitt) hatte Platzbauchschlingen, die von innen mit Drähten fixiert waren, weil von den Einstichen der Trokare bei den laparoskopischen OP's später die Bauchdecke wie ein alter Stofffetzen zerrissen ist. Aktuell hat man festgestellt dass ich einen Blindsack habe, der das Fassungsvermögen meines 'Mägeleins' auf das eines normal großen nicht operierten Magens erweitert. Das bedeutet, dass ich Portionen wie ein nicht operierter hungriger Mann esse. Dieser Blindsack sollte also abgetrennt werden. also: nächste OP??? Ich zögere im Moment, ob ich das wirklich will. Ehrlich gesagt: das Liebste wäre mir eine Rückgängigmachung der OP's. Das heißt: Magenteile wieder zusammennähen und die diversen Därme dahin, wo sie eigentlich sein sollten. Ich bin nur noch genervt, weil eben kein Ende abzusehen ist.

Ach ja, das will ich noch hinzufügen: ohne den Schritt zur AC wäre ich wahrscheinlich tot. Gestorben am massiven Übergewicht und seinen Folgen.

Einen schönen Abend

Yvette
Wenn die, die schlecht über mich reden, wüssten, was ich über sie denke, würden sie noch viel schlechter reden!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Yvette« (15. April 2008, 00:14)


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27

Dienstag, 15. April 2008, 00:11

Hallo Yvette!
Dass Du genervt bist, kann ich vollends verstehen!

Aber nur noch eine Frage am Rande: Würdest Du mit der Rückgängigmachung der OP´s auch eine Zunahme riskieren? Will heißen, ist Dein Leidensdruck so groß, dass Du lieber die Adipositas wieder hättest anstelle den anderen Leiden?

Gutes Nächtle, Conny




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28

Dienstag, 15. April 2008, 00:12

Conny,

du hast natürlich recht, dass du vorher alles hinterfragst und abwägst.
Das ist ja auch Sinn der ganzen Diskussionen hier ;)
Ich wollte damit nur sagen, sei dir - falls du dich operieren läßt - dann auch wirklich sicher, dass du damit leben kannst, egal was evtl. kommt.

Glaub mir, wenn es mir mal schlecht gehen sollte, weil irgendwas auftaucht, werde ich hier sicher jammern und nach Hilfe schreien.
Aber ich werde die OP nie BEREUEN, sondern immer sagen, okay, das war mein Risiko.
(gerade sticht mein Bauch auch, aber noch nicht so, dass ich mir ernsthaft Sorgen mache und es abklärfen lassen müßte).

Mal so als Vergleich: wenn ich nicht mit dem Risiko rechne, dass ich einen Autounfall habe, weil ich oder ein anderer einen Fehler macht, darf ich mich nie in ein Auto setzen.

Ich wünsche dir, dass du irgendwann die für dich richtige Entscheidung findest und wenn ich was dazu beitragen kann - gerne!
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29

Dienstag, 15. April 2008, 00:16

Hallo Porri,
ja, so verstehe ich dieses Forum auch ;)

Nur so am Rande: Mein Magen piekst auch, aber nur, weil ich zuviel genascht habe :frech03: :kopf: :nix:
Da ist sie wieder - die Adipositas...

Gutes Nächtle, Conny :friends:




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Dienstag, 15. April 2008, 00:19

Auch ein Guats Nächtle. :knuddel: :bettgehen:
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Dienstag, 15. April 2008, 00:24

Ich bin normalgewichtig - 64 kg. Lebe seit 2 Jahren nach Atkins - auch das Essen 'wie ein ausgewachsener hungriger Mann' beeinflusst mein Gewicht nicht. Ich denke nicht, dass sich bei einer 'Rück-Operation' daran etwas ändern würde. Ich habe bei mir im Keto-Forum genug Beispiele, die auch von 140 Kilo auf 75 kg usw. gekommen sind - ohne OP's und dabei schlemmend.

Lese gerade, dass Du aus der Eiffel kommst. Ich hab mal 'ne Weile in Kordel an der Kyll gewohnt - ist gute 40 Jahre her ...

Yvette
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32

Dienstag, 15. April 2008, 00:28

Hallo Yvette!
Kordel an der Kyll, hm, lass mal überlegen, sind von meiner Couch aus ungefähr 10 km!!!

Und dann wirst Du aus der tiefsten Eifel in die Großstadt verfrachtet?!

Aber um auf Deine Antwort zurückzukommen, scheinst Du ja Dein Gewicht im Griff zu haben.
Hm, Atkins, hab ich mal versucht, aber ich bin nur ganze drei Tage damit zurecht gekommen, danach ging nix mehr! Aber Dein Sportpensum sollte mich mal antreiben, wieder etwas mehr zu tun! Damit kann man ja auch schon eine Menge erreichen - ich als alter "Von- null- auf- 42" Fan...

LG, Conny




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33

Dienstag, 15. April 2008, 00:36

Fan heißt 'Fan'??? oder aktiver Fan? Ich war bei der Horde dabei und bin beim Guthenberg-Marathon in Mainz mitgelaufen (Halbmarathon). Köstlich. Ich laufe hier ständig mit 'nem Schrittzähler rum. Es ist erwiesen, dass Normalgewichtige täglich min. 6000 Schritte (Männer) und 5000 Schritte (Frauen) laufen. Übergewichtige laufen täglich rund 2000 Schritte weniger ...
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34

Dienstag, 15. April 2008, 00:41

Fan im Sinne von "Ich habe schon ganz oft dran gedacht, da mal mitzumachen - traue mich aber wegen meines Übergewichtes nicht ran". Aber - das große Aber - ich habe nur aufgrund deswegen mit dem Nordic Walking begonnen (Nach 5 km joggen haben meine Knie ächzend nachgegeben) und betreibe das auch heute noch - mehr oder weniger regelmäßig....
mit dem Ziel: Ich will auch ein "von- null- auf- 42" 'er werden!

LG, Conny




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35

Dienstag, 15. April 2008, 00:46

Ich habe mit 116 kg Lebendgewicht den ersten Tanzkurs meines Lebens besucht - ging ordentlich auf die Fußgelenke - und mich mit 110 kg im Kieser-Training angemeldet (und bin auch 3 x die Woche hinmarschiert) Fazit: der Busen hängt - ich muss im Winter bei Bodenfrösten höllisch aufpassen, aber ansonsten ist keine Wiederherstellungsop nötig.Und ich habe mir fest vorgenommen, auch noch meine Brustmuskulatur zu trainieren.

So, nun muss ich ins Bett. Der Schönheitsschlaf ...
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Dienstag, 15. April 2008, 00:50

Dann schlaf mal gut und dann hoffen wir mal auf einen Frühling ohne Bodenfrost! ;)

LG, Conny




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