Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Adipositas24.de. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Speckbär« (10. April 2010, 19:53)
Benutzerinformationen überspringen
Wohnort: Augsburg
Operationsmethode: Magenschlauch
1. Operationsdatum: 2010-02-08
Art der 1. OP: Magenschlauch

den so richtig Hunger hab ich kaum mehr.
,nehme immer mehr ab und genieße mein Leben wieder in vollen Zügen.
Benutzerinformationen überspringen
Wohnort: Uplengen
Operationsmethode: BPD-DS
1. Operationsdatum: 1997-01-15
Art der 1. OP: Gastroplastik

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Speckbär« (10. April 2010, 21:09)
Benutzerinformationen überspringen
Wohnort: Osnabrück
Operationsmethode: noch nicht operiert
1. Operationsdatum: 2009-09-30
Art der 1. OP: Magenschlauch
) bei 81-80 kg, also minus 44-45 kg. Meine OP verlief gut, war mit den Untersuchungen vorher eine Woche im Krankenhaus.
, sondern zum GENIESEN, Essen steht nicht mehr an erster Stelle. Benutzerinformationen überspringen
Wohnort: Uplengen
Operationsmethode: BPD-DS
1. Operationsdatum: 1997-01-15
Art der 1. OP: Gastroplastik
Zitat
Original von Speckbär
Loona - sag, ich versteh das mit dem Umbau nicht so richtig - Du hattest eine Gastroplastik (was auch immer das ist) und musstest dann umgebaut werden und hast bei dem Umbau einen Schlauchmagen bekommen? Richtig!
Warum musste das sein? Ich bekam meine erste OP 1997 - nahm von 120 Kilo auf 80 ab. Das hielt ungefähr ein Jahr. Irgendwas passierte dann aber in meinem Magen und ich konnte von da an nicht mehr richtig essen. Ich habe mich ungefähr 10 Jahre von Fetten und Süßen ernährt weil nichts anderes ging. Wenn ich so leckere Sachen wie ein gewöhnliches Putenschnitzel mit Salat gegessen habe war das Klo mein bester Freund. 10 Jahre- man unterstellte mir bereits eine Bulemie. Ich wurde durch die Gastroplastik zum Sweeter (Süßesser) und daher ist ein Schlauchmagen völlig sinnlos bei Leuten die Sweeter sind und Refluxkrankheiten haben. Warum ich nicht eher den Umbau bekam?!? Weil von der damaligen Klinik keinerlei Nachsorge veranlasst wurde. Es gab keine SHG's und diese Themen der gesamten AC wurde noch nicht so offen besprochen wie man es heute macht. Ich habe nur durch Zufall von einer Umbau-Möglichkeit gehört. und warum würdest du den Schlauchmagen nicht noch mal machen lassen? Ich wollte von anfang an nie ein Schlauchmagen, mein Antrag lief auch auf Umbau zum Bypass. Aber während der OP bekam ich Lungenprobleme und mein Bauch war voller verwachsungen. so musste sich mein Arzt zu einer schnellen Variante entscheiden. Glücklich bin ich damit nicht. Denn ich habe mich erneut unters Messer gelegt um nicht mehr Diät zu leben. Dies muss ich aber, sonst nehme ich kein Gramm ab.
Wart du für den Schlauchmagen 8 Tage im Krankenhaus oder für die Gastroplaszik? oder warst du so lange im Krankenhaus, weil es diese Probleme gab? Ich sollte die vorgeschriebenen 10 Tage drin bleiben. Habe mich vorzeitig dann aber selbst entlassen, weil es mir gut ging und ich nicht einsah länger dort rumzuliegen, nur um die Betten zu besetzen. Letztes Jahr waren die Krankenhaustage noch bei 10 Tage. Heute sind alle bereits nach 5 Tagen draussen, wenn es gut läuft.
Was würdest du tun, wenn du jetzt noch mal die Wahl hättest?
Von Anfang mit Hilfe einer Ernährungsberatung und Verhaltenstherapie versuchen meine 120 Kilo, die ich damals hatte, in den Griff zu bekommen. Wenn ich die Wahl hätte würde ich mich nie operieren lassen. Nun habe ich keine mehr. Meine letzte Chance heißt nun ein letzter Umbau auf BPD.
Danke für eure Geduld beim Fragen beantworten
![]()
Benutzerinformationen überspringen
Wohnort: Berlin
Operationsmethode: Magenschlauch
1. Operationsdatum: 2008-08-12
Art der 1. OP: Magenschlauch
hier im Forum,
). Bewegen konnte ich mich, mit jedem gefallenen Kilo besser.

Wenn ich ans Essen denke - habe ich im Kopf, das ich davon wieder Dick werde. Also esse ich seeeeeehr wenig.
Benutzerinformationen überspringen
Wohnort: Deutschland
Operationsmethode: Magenschlauch
1. Operationsdatum: 2009-05-19
Art der 1. OP: Magenschlauch
Benutzerinformationen überspringen
Wohnort: Uplengen
Operationsmethode: BPD-DS
1. Operationsdatum: 1997-01-15
Art der 1. OP: Gastroplastik


Benutzerinformationen überspringen
Wohnort: Hannover
Operationsmethode: BPD-DS
1. Operationsdatum: 2009-01-21
Art der 1. OP: Magenschlauch
Benutzerinformationen überspringen
Wohnort: Bergisch Gladbach
Operationsmethode: Magenschlauch
1. Operationsdatum: 2009-03-25
Art der 1. OP: Magenschlauch

Benutzerinformationen überspringen
Wohnort: Hannover
Operationsmethode: Magenschlauch
1. Operationsdatum: 2010-01-06
Art der 1. OP: Magenschlauch

Benutzerinformationen überspringen
Wohnort: Ansbach
Operationsmethode: Umbau Magenband -> RNY Magenbypass
1. Operationsdatum: 2000-09-08
Art der 1. OP: Magenband
Zitat
Original von loona1775
Ich überlege schon ganz lange ob ich die dritte OP überhaupt machen lassen soll. Denn mit jeder OP wird das Gewebe schlechter. Und es kann zu Spätkomplikationen kommen. Es gibt hier auch in dieser Hinsicht viele Beispiele die zum Nachdenken anregen.
Auch in unserer SHG ist es immer wieder verwunderlich das so viele Patienten meine Negativerfahrungen nicht hören wollen. Dabei ist es so wichtig beide Seiten der Medaille zu kennen. Es wäre so schön wenn der eine oder andere abnehmen würde ohne OP. Dabei ist das Abnehmen meist nicht das Thema, sondern das anschliessende halten. Das muss gewährleistet werden. Kann es aber nicht, dazu sind wir zu labil. Denn alle haben nur diese Pfunde drauf (mit ausnahmen von Krankheiten) weil sie seelisch labil sind. So meine Meinung.
Zitat
Original von loona1775
Ich überlege schon ganz lange ob ich die dritte OP überhaupt machen lassen soll. Denn mit jeder OP wird das Gewebe schlechter. Und es kann zu Spätkomplikationen kommen. Es gibt hier auch in dieser Hinsicht viele Beispiele die zum Nachdenken anregen.
Auch in unserer SHG ist es immer wieder verwunderlich das so viele Patienten meine Negativerfahrungen nicht hören wollen. Dabei ist es so wichtig beide Seiten der Medaille zu kennen. Es wäre so schön wenn der eine oder andere abnehmen würde ohne OP. Dabei ist das Abnehmen meist nicht das Thema, sondern das anschliessende halten. Das muss gewährleistet werden. Kann es aber nicht, dazu sind wir zu labil. Denn alle haben nur diese Pfunde drauf (mit ausnahmen von Krankheiten) weil sie seelisch labil sind. So meine Meinung.

Benutzerinformationen überspringen
Wohnort: LK Vechta - Niedersachsen
Operationsmethode: Magenschlauch
1. Operationsdatum: 2008-11-12
Art der 1. OP: Magenschlauch

Zitat
Original von Speckbär
Was mich interessiert:
Wie lief es nach der OP?
Bei mir lief sehr schnell alles sehr gut und ich hab mich sehr schnell auf die neue Situation einstellen können.
Wie lange wart ihr im Krankenhaus?
nach der OP noch 5 Tage
Bei wem habt ihr euch operieren lassen?
Dr. Loermann in Lohne
Gab es Komplikationen, Schmerzen, Probleme? (bitte auch Kleinigkeiten, oder geringfügige Komplikationen)
Keine Komplikationen und Probleme und auch keine nennenswerten Schmerzen
Wie lange hat es gedauert, bis alles wieder "normal" war nach der OP (bezogen auf Schmerzen, Bewegung)
Ich glaube, so ca 3 Wochen.
Dann hab ich so ganz langsam mit sportlicher Betätigung angefangen und konnte mich auch im Alltag wieder normal bewegen.
Mit welchem Gewicht habt ihr die OP machen lasen? (interessiert mich vor allem, wenn es Komplikationen bei der OP gab)
knapp 108 kg (bei 1,57 Höhe)
Wie lange habt ihr den Schlauchmagen schon?
Seit dem 12.11.08
Habt Ihr noch Hungerattacken? oder überhaupt Hunger?
Hunger sehr selten, Attacken gar keine
Habt ihr das Gefühl euch fehlt was?
Nein, das Gefühl hatte ich bis heute zu keinem Zeitpunkt
Fehlt Euch das Essen?
Nein
Fühlt ihr Euch schlapp, oder kraftlos?
Nein, im Gegenteil. Man sagt mir nach, ich hätte Duracell im Arsch
Was für ein Futter-Typ wart ihr?
Ich war Volumen-Esserin... immer über den Hunger hinaus und vor allem deftig und herzhaft
Habt ihr den Weg unterschätzt, oder überschätzt?
Kann ich schwer sagen... ich denke, ich habe ihn überschätzt
Hat sich das, was ihr auf euch genommen habt mit der OP, gelohnt?
Auf jeden Fall!!!
Hat die OP auch euren Kopf entlastet, oder blieb die Gier nach schlechtem essen?
Erstmal hatte ich das Gefühl, der Kopf wäre mitoperiert worden. Inzwischen sieht das schon anders aus. Ich muss ständig aufpassen, nicht in meine alten Gewohnheiten zu fallen.
Konntet ihr euer Essverhalten nach der OP leichter umstellen, als bei den zig Diäten vorher?
Ja, das ging interessanterweise tatsächlich ohne Probleme. Motiviert durch die nahezu täglichen Erfolge während der gesamten Abnahmezeit
Habt ihr auf Süßigkeiten und Cola und so was leichter verzichten können, weil ihr keinen Hunger hattet?
Ich hatte vorher nie ein Problem mit Süßigkeiten und süßen Getränken. Somit fehlte mir nichts nach der OP. Aber seit ein paar Wochen hab ich ständig Jiffel auf Süßes
Wie zeitintensiv ist die Nachsorge bei euch?
Die Untersuchungen/Gespräche dauern incl. Blutabnahme immer ca 30 min.
Und nicht zu letzt - mit all eurem heutigen Wissen und Erfahrungen - würdet ihr es wieder tun?
Immer und immer wieder, jawoll!
Die Frage geht an alle - auch an die NICHT-Magenschlauch-Besitzer
Essen ist ja auch soziale Kommunikation(mit Freunden essen gehen, eingeladen werden und so, im Job, die Feiertage und so) Fehlt euch das irgendwie? Oder fühlt ihr euch eher befreit, weil es kein Kampf mehr ist?
Das hat mir von Anfang an überhaupt nicht gefehlt. Ich wurde ja z.B. relativ kurz vor Weihnachten operiert und ich hab mir vorher schon meine Gedanken gemacht, wie ich wohl gucke, wenn das leckere Essen da steht und ich nicht kann, wie ich will. Aber dann hab ich von allem winzige Fitzelchen probiert, war satt und zufrieden, dass ich alles mal kosten konnte. So war es dann auch später bzw ist bis heute so... im Restaurant bestelle ich mir kleine Portiönchen oder die "besonderen" Vorspeisen, die ich mir früher gar nicht zusätzlich zum Hauptgericht geleistet hätte. Ich genieße das und freue mich.